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Mehr Ordnung rund um Verordnungen und Terminserien.

In Praxen für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie hängt viel an der Verordnung und an verlässlich geplanten Terminserien. KollaMed sieht sich die Abläufe von der Anmeldung bis zur Weitergabe an die Abrechnung an und setzt passende digitale Lösungen um.

Therapeutin behandelt eine Patientin auf einer Liege in einem hellen Behandlungsraum

Wo in Therapiepraxen Zeit verloren geht.

Zwischen zwei Behandlungen bleibt wenig Zeit für Verwaltung. Umso mehr kostet es, wenn Angaben fehlen oder Termine neu geplant werden müssen.

  • Angaben auf Verordnungen fallen zu spät auf

    Fehlende oder unklare Angaben werden erst während der Behandlungsserie bemerkt und erfordern dann eine Rückfrage.

  • Terminserien werden von Hand geplant

    Serien über Wochen abzustimmen, kostet am Empfang viel Zeit – besonders bei Änderungen.

  • Absagen reißen Lücken in den Plan

    Kurzfristig frei gewordene Termine bleiben ungenutzt oder werden mühsam telefonisch nachbesetzt.

  • Wartelisten stehen auf Papier

    Wer als Nächstes einen Platz bekommt, lässt sich nur schwer nachvollziehen.

  • Rückfragen an verordnende Praxen laufen über Telefon und Fax

    Bis eine korrigierte Verordnung vorliegt, wird mehrfach nachgefragt.

Drei Beispielszenarien.

Die Szenarien sind hypothetisch und zeigen mögliche Lösungswege, keine Kundenprojekte. Was umsetzbar ist, hängt auch von der eingesetzten Praxissoftware ab.

  1. Verordnungen bei der Aufnahme vollständig erfassen

    Beispielszenario · Therapiepraxis

    Ausgangslage
    Verordnungen werden bei der Anmeldung abgelegt; fehlende Angaben zeigen sich erst später.
    Möglicher Lösungsweg
    Eine feste Erfassung mit Pflichtfeldern, die fehlende Angaben sofort sichtbar macht und eine Rückfrage vormerkt.
    Praktischer Nutzen
    Unklarheiten werden vor der ersten Behandlung geklärt statt mitten in der Serie.
  2. Terminserien und Absagen planbar machen

    Beispielszenario · Therapiepraxis

    Ausgangslage
    Absagen kommen telefonisch, und Nachrücker von der Warteliste werden einzeln angerufen.
    Möglicher Lösungsweg
    Eine geordnete Warteliste mit Benachrichtigung bei frei gewordenen Terminen, sofern das Terminsystem eine Anbindung erlaubt.
    Praktischer Nutzen
    Weniger ungenutzte Termine und weniger Telefonate am Empfang.
  3. Rückfragen an verordnende Praxen bündeln

    Beispielszenario · Therapiepraxis und Arztpraxis

    Ausgangslage
    Korrekturwünsche zu Verordnungen gehen per Fax an die Arztpraxis; der Stand bleibt offen.
    Möglicher Lösungsweg
    Eine strukturierte Rückfrage mit den nötigen Angaben und einem nachvollziehbaren Status.
    Praktischer Nutzen
    Die Praxis sieht, welche Rückfragen offen sind, und muss seltener nachhaken.

KollaMed unterstützt bei Abläufen und Werkzeugen, nicht bei der Abrechnung: Ob eine Verordnung formal korrekt und abrechenbar ist, beurteilt weiterhin die Praxis.

Pflichtfelder statt uneinheitlicher Listen.

Wo heute mehrere Personen dieselbe Liste auf ihre Weise führen, sorgen feste Felder und Auswahlwerte für vollständige Einträge – und damit für weniger Nachfragen.

Vorher: gemeinsame ListeTabelle

Demonstration mit fiktiven Daten: uneinheitliche Einträge in einer gemeinsamen Tabelle
VorgangDatumWerStand
Befund anfordern12.9.MKraus?
Hausbesuch planennächste Wo.ok
Rückruf Pflegedienst?Annaoffen

Nachher: ein vollständiger EintragErfassung

Vorgang
Hausbesuch planen
Termin
Di, 22.09., 9:00 Uhr
Zuständig
Praxisleitung
Status
Geplant
Demonstration mit fiktiven Daten: Pflichtfelder und feste Auswahlwerte statt freier Einträge. Keine bestehende Anwendung.

Sorgfältig mit sensiblen Daten.

Im Gesundheitswesen entscheidet nicht nur, was technisch möglich ist, sondern auch, wo und wie Daten verarbeitet werden. Das wird vor jeder Umsetzung gemeinsam geklärt.

  • Rollen und Zugriffsrechte

    Jede Person sieht und bearbeitet nur, was sie für ihre Aufgabe braucht.

  • Erforderliche statt möglicher Daten

    Ein Ablauf erfasst nur die Angaben, die er tatsächlich benötigt.

  • Geeignete Betriebsumgebung

    Wo eine Lösung läuft – lokal, auf eigenen Servern oder bei einem Anbieter – wird passend zu den Daten gewählt.

  • Nachvollziehbare Verarbeitung

    Es bleibt erkennbar, wer einen Vorgang wann bearbeitet hat.

  • Organisatorische Voraussetzungen

    Verträge zur Auftragsverarbeitung, Berechtigungskonzepte und Einweisungen gehören zur Einführung dazu.

  • Vorhandene Software

    Anbindungen hängen von den Schnittstellen und den Bedingungen des jeweiligen Herstellers ab.

Nicht jedes Automatisierungswerkzeug ist für Gesundheitsdaten geeignet, und eine pauschale Zusage zur Datenschutzkonformität gibt KollaMed nicht. Medizinische und therapeutische Entscheidungen bleiben beim Fachpersonal: Automatisiert werden administrative Schritte, keine Diagnosen, Therapien oder medizinischen Bewertungen.

Welcher Ablauf kostet Sie gerade am meisten Zeit?

Beschreiben Sie ihn im unverbindlichen Erstgespräch. Danach wissen Sie, ob sich eine Veränderung lohnt und welche Art von Lösung infrage kommt – organisatorisch, mit vorhandener Software oder mit einem eigenen Werkzeug.